In Bezug auf die Baustelle gibt es gute Neuigkeiten. Es sind mittlerweile alle Container verbaut. Das Kraftwerk der Station ist an Ort und Stelle.Mit vereinten Kräften wurden die letzten Kraftwerkscontainer an ihre Position im nördlichen Teil der Station verbracht und ausgerichtet. ‘NM III – 2. Bausaison Teil 4′ weiterlesen
Monats-Archiv für März 2009
Vor allem aber hat das milde Wetter auch für gutes Vorankommen auf der Baustelle gesorgt. Das Stahlgerüst wächst stetig weiter und man kann nun schon die spätere Form der Station erkennen. Die Stations-Container werden von einem großen Stahlkorb geschützt, der später noch mit einer isolierenden Fassade verkleidet wird.
Das Ergebnis der Bauarbeiten ist nicht zu übersehen: Aus den einzeln, aus dem Eis ragenden Stahlstützen haben die Monteure in den letzten Tagen das Stahlskelett der neuen deutschen Forschungsstation geschaffen.
Die großen Fachwerke sind eingesetzt und mit etlichen kleineren Stahlverstrebungen zu einem stabilen Ganzen zusammengesetzt worden. Vorgestern wurde dann das letzte Teil des Grundgerüstes eingesetzt, so dass die massiven Schrauben festgezogen werden konnten und nun den stabilen Halt der ganzen Station sicherstellen. ‘NM III – 2. Bausaison Teil 2′ weiterlesen
Endlich „zu Hause”…
…war die einhellige Meinung des Bauteams der neuen Neumayer III Station. vier Tage saßen wir sturmbedingt auf dem „Novo Airfield” fest. Nun sind wir aber endlich auf Neumayer angekommen und die Erleichterung aller ist deutlich zu spüren. ‘NM III – 2. Bausaison Teil 1′ weiterlesen
The Caprivi delta is little brother to the larger Okavango delta, yet the Caprivi delta sports the same amazing assemblage of African wildlife without the tourist crowds. In fact, although Mamili & Mudumu National Parks are directly adjacent to famous wildlife hotspots such as the Okavango and Chobe National Park in Botswana, they are rarely visited by foreigners at all and as such form one of the last true wilderness areas left in southern Africa. ‘Biosphere Namibia’ weiterlesen
Werner, Jochen und Rainer machen sich aus ihrem Heimatort Clenze auf in Richtung Genua. Ziel ihrer Reise ist Namibia. Sie wollen die Reisestrecke komplett mir einem eigens dafür umgebauten alten Feuerwehrauto zurücklegen.
Ihr erstes Etappenziel ist Genua/Italien, von wo aus es mit der Fähre weiter in Richtung Tunis/Tunesien gehen soll.
An Bord der Fähre Richtung Tunesien wird Jochens Geburtstag gefeiert. Mit der Fähre angekommen im Hafen von Tunis, müssen sich die drei mit ihrem gewaltigen Auto ihren Weg durch den dichten Verkehr und die engen Straßen der Stadt bahnen.
An einer Raststätte machen sie sich unverzüglich an einen provisorischen Fahrzeug-Check bevor sie ihre Reise auf dem afrikanischen Kontinent beginnen.
Nach ihrer ersten Nacht auf dem afrikanischen Kontinent frühstücken die drei Abenteurer in der Morgensonne Tunesiens.
Dabei planen sie Verlauf und Etappenziele ihrer bevorstehenden Reise in Richtung Libyen.
Bei einem Zwischenstopp am Wasser macht Rainer Bekanntschaft mit ein paar einheimischen Fischern. Er ist beeindruckt von den Menschen und ihrem Wesen.
Währenddessen montieren Werner und Jochen zusätzliche Scheinwefer auf das Dach des Auto, um eventuellen gefährlichen Nachtfahrten in Afrika entgegenzuwirken.
Mit Hilfe eines eigens für sie zugeteilten Guides verlaufen die Formalien an der Grenze zu Libyen problemlos und der Einreise steht nichts mehr im Wege. Mit abgestempelten Reisepässen und gültigen Visa geht es weiter.
Bei ihrem Halt in Sabrate steht die Besichtigung einer alten Ausgrabungsstätte der Römer auf dem Programm. Die Begeisterung der Bauten steht ihnen ins Gesicht geschrieben.



