Am Strand von Daressalam in Tansania genießen unsere Abenteurer das türkis-blaue Wasser und den weißen Sand. Rainer macht sich mitsamt der Kamera auf den Weg, den Küstenstreifen zu erkunden und macht dabei diverse Bekanntschaften mit Einheimischen.
Werner macht sich indes an die Wartung des von der bisherigen Reise sehr mitgenommenen Fahrzeugs.
Rainer und Reinhardt setzen für ein paar Tage vom tansanianischen Festland auf die Insel Zanzibargruppe über. Sie erkunden die bekannte Altstadt Zanzibar Citys : Stone Town.
Den ersten Abend lassen die am Strand von Zanzibar mit atemberaubenden Blick auf den Indischen Ozean plus Sonnenuntergang ausklingen.
Am nördlichsten Punkt der Südinsel Zanzibars Unguka in Nungwe besuchen Rainer und Reinhardt eine Aufführung mit für Zanzibar typischen Tanzeinlagen.
Am nächsten Morgen geht es weiter zu einem Besuch auf einer sogenannten “Spice Farm” , wo sie ihnen vorher teilweise total unbekannte Früchte und Gewürze kennenlernen. Nicht umsonst trägt Zanzibar den Namen “Gewürzinsel”.
Es ist Zeit, Abschied von Reinhardt zu nehmen. Nach zwei Wochen, in denen er mit Rainer, Jochen und Werner durch Tansania gereist ist, geht es für ihn per Flieger zurück in Richtung Heimat.
Für unsere drei Abenteurer geht es jedoch weiter in Richtung Sambia. Auf halber Strecke zwischen Daressalam und der Grenze zu Sambia legen die drei eine Pause im “Kisolanza Farmhouse” ein. Dort treffen sie auf bekannte Gesichter.
Über Tunduma/Tansania geht es nach einigen Komplikationen an der Grenze nach Sambia. Das nächste Große Etappenziel der drei Männer ist Lusaka , die Hauptstadt Sambias.
Während Rainer und Jochen sich über die Infrastruktur Sambias unterhalten, hat Werner auf dem Rücksitz des Fahrzeuges ganz andere Probleme..
Angekommen in Lusaka, beschließt Werner nach langem Überlegen und gutem Zureden seitens Rainer und Jochen ein Hospital aufzusuchen, um seine Verletzung behandeln zu lassen.
Mit Günther und Hans-Jürgen bekommen die unsere drei Abenteurer Verstärkung aus Deutschland. Über Johannisburg reisen Günther und Hans-Jürgen nach Lusaka, von wo aus sie Jürgen, Rainer und Werner auf ihrer Weiterreise die nächste Zeit über begleiten werden.
Nach Lusaka macht sich die nun 5-köpfige Abenteurertruppe auf gen Süd-Sambia zu den weltbekannten Victoriafällen bei Livingstone. Sie erwartet ein unvergessliches Erlebnis an dem von der UNESCO 1989 ernannten Weltkulturerbe.
Werner macht seine Verletzng nach wie vor schwer zu schaffen. Zu guter letzt verhindert ein unfreiwilliger Zwischenstopp die Weiterfahrt..
Mitten im Busch ist Anpacken gefordert. Nachdem sie das Auto in ein Schlammloch auf der Straße manövriert haben, geht es vorerst keinen Zentimeter weiter. Das Auto steckt in dem tiefen Matschloch mitten im Dschungel mitten in Sambia fest. Die Abenteurer müssen einen kühlen Kopf bewahren und Hilfe ist nah..
DIe 5 Abenteurer verlassen Sambia im Süden über den Sambesi in Richtung Botswana. Ihr nächstes Ziel ist ein kleines Camp im Okavangodelta, das ihnen für die nächsten 2 Tage Unterschlupf gewähren soll. Erreichbar ist das Camp jedoch nur auf dem Wasserweg. Also machen sie sich auf mit sogenannten “Einbaum”-Booten, die -wie der Name schon sagt- aus einem ganzen Baumstamm gefertig wurden.
Von dem Camp aus starten die Männer eine Safari durch das Delta, auf der sie einmalige Eindrücke sammeln.
Diverse Straßenkontrollen machen das Vorankommen in Richtung Namibia etwas schwerfällig. Immer wieder sind die 5 Reisenden gezwungen anzuhalten und sich und das komplette Auto zu desinfizieren. Grund dafür ist der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche.
Namibia endlich erreicht, statten sie den dort lebenden Deutschen Chris und Erika Köhler auf ihrer Farm einen überraschenden Besuch ab.