Lammergeyers or quebrantahuesos (bone breakers) as they are known in Spanish are the largest bird of prey in Eurasia, and Europe’s rarest vulture, around 70% of which live in the Aragonese Pyrenees, where the expedition takes place. They feed on marrow which they get by dropping bones repeatedly onto rocks, as their Spanish name aptly suggests. Their old name in English of ossifrage also refers to this habit. They are also known in English as bearded vultures. This is in reference to the ochre ruff of quills they sport around their necks. They are not born this way, but acquire the colour by actively seeking out iron-rich muds and rubbing their feathers in them. The theory goes that in a stand-off, the redder the feather, the tougher the lammergeyer.
Jahres-Archiv für 2010
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GANOVEX IX Survival-Training
Bevor die GANOVEX IX-Expedition richtig beginnen kann, müssen alle Teilnehmer ein Überlebenstraining auf einem Gletscher in Neuseeland absolvieren, um sich einigermaßen an die antarktischen Klimabedingungen zu gewöhnen. Erst nach Bestehen des Trainings ist einigermaßen sicheres Arbeiten und Forschen in der Antarktis gewährleistet.
Schon vor dem Frühstück können wir die Aufbauten der Lance, dem norwegischen Forschungsschiff im Hafen von Longyearbyen erkennen.
Einen Tag Verspätung hat der starke Sturm auf der Fahrt von Norwegen hierher mit sich gebracht. Für uns kann es nun endlich losgehen, denn unserer Überfahrt auf die Nordseite Spitzbergens steht nun nichts mehr im Wege. ‘Wolk im Eis – Folge 2′ weiterlesen
Entdecke die Fahrzeuge der nächsten Generation.
Die Global Green Challenge hat sich zu einer Plattform und einem Testgelände für die nächste Generation der Fahrzeugtechnik entwickelt.
Die “Global Green Challenge” wird vom südaustralischen Motorsportverband veranstaltet und gilt als die inoffizielle Weltmeisterschaft des solaren Motorsports. Das Rennen ist eine Fortführung des erfolgreichen Solarwagenrennens “World Solar Challenge” und findet bereits zum zehnten Mal statt. Die Anfänge kamen mit der legendären World Solar Challenge. Dies war eine Herausforderung für die Forschung zu nachhaltigem Transportalternativen. In der letzten Zeit wurde die Technologie für Elektrofahrzeuge stark weiterentwickelt und gefördert. Die Ergebnisse können sich bei der Global Green Challenge sehen lassen: ein Solarauto mit seinen Fahrer fährt heute mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 100 Km/h 3000 km quer durch Australien. Viele der gewaltigen Fortschritte kann man in diesem Rennen bestaunen: neue Technologien für die der Umwandlung von Sonne zu Strom, neue Batterietechnologie, Reifen mit geringem Rollwiderstand und neuartige Elektromotoren. Fahrzeuge mit diesen innovativen Technologien finden ihren Weg auch in die konventionellen Autos der neuen Generation im Kraftfahrzeugwesen. Das Global Green Challenge Event ist nicht nur ein Showlauf, sondern auch eine Ausstellung und ein Probelauf umweltfreundlicher Fahrzeuge, die mitten durch das Herz Australiens ihren Weg zurücklegen. Beim diesjährigen Rennen vom 24. bis zum 31. Oktober nehmen erstmalig auch Elektro- und weitere alternative Fahrzeuge teil.
Die “Global Green Challenge” ist in zwei Kategorien aufgeteilt: die World Solar Challenge für Solarfahrzeuge und die Eco Challenge für Serienfahrzeuge. Beide geben der Welt einen kurzen Einblick in die nachhaltig umweltfreundlichen Fahrzeuge der Zukunft.
Die Global Green Challenge umfasst zwei Kategorien:
* Die World Solar Challenge – für rein solar-angetriebene Fahrzeuge
* Die Eco Chalenge – für umweltfreundlich produzierte und experimentelle Fahrzeuge.
3000 km weit von Darwin nach Adelaide, stellt die Global Green Challenge Technologie, Forschung und Innovation der zukunftsweisenden Fahrzeuge auf die Probe. Das Rennen soll einen Anstoß für einen nachhaltigen und schonenden Umgang mit unseren Umwelt und den Planeten geben. Öffentliche Ausstellungen der Fahrzeuge vor und nach dem Rennen finden in Darwin und Adelaide statt. Ein weiteres Event wird auch in Alice Springs stattfinden.
Mehr Informationen auf Englisch finden Sie unter globalgreenchallenge.com.au.
Unbeschreibliche Landschaften, eine einmalige Natur und beeindruckende Menschen in einer für uns fremden Kultur. Dies alles versteht der Hamburger Natur-Fotograf Michael Poliza in seinen Bildern festzuhalten wie kein anderer.
Mit den beiden im tNeues Verlag erschienenen Büchern „AFRICA“ und „EYES OVER AFRICA“ hat er in seinen einmaligen Foto-Dokumentationen gezeigt, welche Schönheit und Vielfalt der afrikanische Kontinent bietet.
Neben seinem Erfolg durch die Bildbände wurde Michael Poliza im Dezember 2009 zum WWF Botschafter ernannt und erlangt somit weitere Anerkennung in seinem Bestreben, den Menschen die Einzigartigkeit unserer Erde näher zu bringen und sie zum Nachdenken zu bewegen.
Anlässlich der Fussball Weltmeisterschaft 2010 wird Michael Poliza ein weiteres Mal Südafrika in den Fokus nehmen. Der Schwerpunkt des neuen Projektes liegt sowohl auf der Natur, der Tierwelt und den Menschen, aber auch auf den Austragungsorten des Mega-Events.
The tour starts from Windhoek , the capitol of Namibia and guides the participants in north western direction up to the border of Angola.
Up to that point the landscape changes every day, the exeptional wildlife shows its beauty and the team gets to meet the first Himba village. It is an encounter of the cultures and everybody is deeply impressed by that experience. After a few days the team has to manage one of the most difficult 4×4 trails Africa has to offer – the van Zyl’s Pass which guides into the Marienfluss valley and allows a maximum travel speed of 4 Km/h. Two days the cars have to climb from rock to rock and it ist a challenge for all team members and a test in terms of trust and teamwork.
After 7 days of travelling through the stunning nature and the effort to manage the van Zyl’s Pass the team arrives at the Serra Cafema Lodge, one of the most beautiful places situated directly at the border to Angola, next to the Kunene River. The tour ends with some more wunderful impressions of namibias wildlife and nature and the way back to Windhoek where everthing started.

