Archiv der Kategorie 'Antarktis'
Neumayer Station III is the first research station to integrate research, operational and accommodation facilities in one building, situated on a platform above the snow surface, and connected to a garage in the snow. Within a protective casing, the platform accommodates 100 containers with living quarters, a kitchen, a mess, a hospital, various laboratories, workshops, a radio operator room, sanitary facilities, the power supply station and a snow-melting plant. The garage underneath the platform contains storage, waste and fuel containers, as well as space for vehicles, ranging from Pistenbullies to motor sleds to a rotary snowplough.
Der Filmbeitrag zeigt die Arbeit der Geologen auf dem rund 300 Meter über Normal-Null gelegenen Section Peak in der Antarktis.
Das Projekt “Coole Klassen” möchte Lehrer und Schüler für die Polar- und Klimaforschung begeistern. Lehrer der Fachrichtungen Geographie, Biologie, Chemie, Physik und Sozialkunde haben die Möglichkeit die Wissenschaftler ins Eis zu begleiten und an Expeditionen teilzunehmen. “Coole Klassen” dient zudem als Plattform um Erfahrungen, Ideen und Unterrichtsmaterialien auszutauschen.
MABEL ist ein vom INGV (Institutio Nationale di Geofisica e Vulcanologia) in Rom entwickeltes Tiefseelaboratorium und dient der Erforschung biogeochemischer Prozesse und geophysikalischer Vorgänge nahe des und am Meeresboden. Es wurde am 5. Dezember 2005 erstmals in antarktischen Gewässern, ebenfalls von Bord der Polarstern, abgesetzt. Zur Wiederaufnahme wurde für diese Reise das von der TFH Berlin und TU Berlin entwickelte Dockingmodul MODUS (Mobile Docker for Underwater Sciences) auf Polarstern verladen, wo es zusammen mit drei Containern zur Systemsteuerung und einer Winde seit Beginn der Reise auf dem Achterdeck auf seinen Einsatz wartete.
Die neue deutsche Antarktisstation Neumayer III des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft wird am 16. November in die Antarktis verschifft. Die von der Firmengemeinschaft J.H. Kramer Stahlbau und Kaefer Isoliertechnik gefertigte Station wird derzeit in Bremerhaven für die vierwöchige Überfahrt vorbereitet.
Als erste Forschungsstation in der Antarktis ist die Neumayer-Station III ein kombiniertes Gebäude für Forschung, Betrieb und Wohnen auf einer Plattform oberhalb der Schneeoberfläche, verbunden mit einer in den Schnee gebauten Garage. Auf der Plattform sind innerhalb einer Schutzhülle insgesamt 100 Container mit Wohnräumen, Küche, Messe und Hospital sowie verschiedene Labore, Funkraum, Sanitärräume, eine Energiezentrale und eine Schneeschmelze untergebracht. Die Garage unterhalb der Station beherbergt Werkstätten, Vorrats-, Abfall- und Tankcontainer und bietet Stellplätze für die Pistenbullys und Motorschlitten. Die Schelfeiskante, an der die Versorgungsschiffe anlegen, liegt rund 16 Kilometer entfernt.
Aufnahmen und Eindrücke des antarktischen Sommers während der GANOVEX IX-Expedtion.

GANOVEX IX Survival-Training
Bevor die GANOVEX IX-Expedition richtig beginnen kann, müssen alle Teilnehmer ein Überlebenstraining auf einem Gletscher in Neuseeland absolvieren, um sich einigermaßen an die antarktischen Klimabedingungen zu gewöhnen. Erst nach Bestehen des Trainings ist einigermaßen sicheres Arbeiten und Forschen in der Antarktis gewährleistet.
Wir begleiten die Forscher der GANOVEX IX-Expedition bei ihren geologischen Arbeiten in der Terra Nova Bucht der Antarktis.
Am 20. Februar 2009 war es endlich soweit und die neue deutsche Forschungsstation wurde eröffnet. Auf der offiziellen Eröffnungsfeier in Berlin übermittelte Forschungsministerin Schavan via Videokonferenz ihre Glückwünsche an Frau Prof. Dr.Karin Lochte, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, Bremerhaven.
Somit wurden die Bauarbeiten abgeschlossen und die Baumannschaft konnte die Antarktis nach insgesamt fast 8 Monaten Bauzeit wieder verlassen. Mit dem ersten März übernahm dann die erste Überwinterungsmannschaft der Neumayer-Station III ihren Dienst und wird die Station die kommenden 9 Monate am Laufen halten und für die kontinuierliche Datenerfassung der wissenschaftlichen Observatorien sorgen.









