Werner, Jochen und Rainer machen sich aus ihrem Heimatort Clenze auf in Richtung Genua. Ziel ihrer Reise ist Namibia. Sie wollen die Reisestrecke komplett mir einem eigens dafür umgebauten alten Feuerwehrauto zurücklegen.
Ihr erstes Etappenziel ist Genua/Italien, von wo aus es mit der Fähre weiter in Richtung Tunis/Tunesien gehen soll.
An Bord der Fähre Richtung Tunesien wird Jochens Geburtstag gefeiert. Mit der Fähre angekommen im Hafen von Tunis, müssen sich die drei mit ihrem gewaltigen Auto ihren Weg durch den dichten Verkehr und die engen Straßen der Stadt bahnen.
An einer Raststätte machen sie sich unverzüglich an einen provisorischen Fahrzeug-Check bevor sie ihre Reise auf dem afrikanischen Kontinent beginnen.
Nach einigen Kilometern Umweg und einem bürokratischen Marathon stehen unsere Abenteurer in Wadi Halfa nun kurz vor dem Übersetzen mit der Fähre in den Sudan.
Während die drei auf das Befahren der Fähre warten, werden sie durch das rege Treiben am Anleger gut unterhalten.
Die kommende Nacht verbringen Jochen , Werner und Rainer auf der Fähre dicht an dicht mit Einheimischen. Am nächsten Tag im Sudan angekommen, machen sie zufällig Bekanntschaft mit zwei anderen deutschen Afrika-Abenteurern: Peter und Ernst aus dem Schwabenlande. Sie beschließen die kommenden Tage gemeinsam im Convoy durch den Sudan in Richtung Äthiopien zu reisen.
Das Warten auf einen Platz auf der Fähre zur Überfahrt erfordert ernorme Geduld. Erst in den späten Abendstunden ist der für sie bestimmt Platz auf der Fähre frei. Aber bis dahin wissen die vier Abenteurer sich die Wartezeit zu vertreiben.