Neumayer Station III is the first research station to integrate research, operational and accommodation facilities in one building, situated on a platform above the snow surface, and connected to a garage in the snow. Within a protective casing, the platform accommodates 100 containers with living quarters, a kitchen, a mess, a hospital, various laboratories, workshops, a radio operator room, sanitary facilities, the power supply station and a snow-melting plant. The garage underneath the platform contains storage, waste and fuel containers, as well as space for vehicles, ranging from Pistenbullies to motor sleds to a rotary snowplough.
Tag-Archiv für 'Forschung'
Der Filmbeitrag zeigt die Arbeit der Geologen auf dem rund 300 Meter über Normal-Null gelegenen Section Peak in der Antarktis.
Unterricht aus dem Eis: „Schüler können per Videokamera, Satellit und Computer Polarforschern bei der Arbeit zuschauen und in direkten Kontakt treten. Hierdurch wird der Unterricht interaktiv und Wissenschaft direkt erfahrbar“, betonte Ira Bartels von der Deutschen Bank in Potsdam als Repräsentantin der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ anlässlich der Preisverleihung. „Für die Integration der Polarforschung der ehemaligen DDR ist die Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts zudem ein vorbildliches Beispiel für das Zusammenwachsen von Ost und West.“
Die Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts wurde hierfür zusätzlich mit dem Sonderpreis „Gelebte Einheit“ ausgezeichnet. Damit zählt sie zu den zwölf „Ausgewählten Orten“, die anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung als Botschafter für ein Miteinander von Ost und West gewürdigt werden.
„Wissenschaftliches Arbeiten medial direkt in den Unterricht einzubinden – das ist eine Projektidee, mit der ‘Coole Klassen Potsdam‘ völlig zu Recht zum ‘Ausgewählten Ort im Land der Ideen‘ geworden ist“, so Holger Rupprecht, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg. „Ich hoffe, dass dieses Beispiel Schule macht und zum Vorbild für möglichst viele Kooperationen von Schulen und Forschungseinrichtungen in unserem Land wird.“
Dokumentation der Expedition CASE 10 – Spitzbergen
Circum-Arctic Structural Events
Das Ziel von CASE 10 ist die Erforschung der fernen Vergangenheit Spitzbergens. Vor 1500 Millionen Jahren bestand die Inselgruppe aus mehreren Kontinentalsplittern, die irgendwo auf der Welt “verstreut” waren. Als vor 450 Millionen Jahren Ur-Europa (Skandinavien) mit Nordamerika kollidierte, wurden die Splitter in der Knautschzone beider Kontinente zusammengefügt. Die anschließende Drift Spitzbergens über den Globus und durch die Klimagürtel der Erde ist Teil eines Puzzles, das vor 40 Millionen Jahren wieder auseinanderbrach und zur Entstehung des heutigen Atlantiks und des Polarmeeres führte.
MABEL ist ein vom INGV (Institutio Nationale di Geofisica e Vulcanologia) in Rom entwickeltes Tiefseelaboratorium und dient der Erforschung biogeochemischer Prozesse und geophysikalischer Vorgänge nahe des und am Meeresboden. Es wurde am 5. Dezember 2005 erstmals in antarktischen Gewässern, ebenfalls von Bord der Polarstern, abgesetzt. Zur Wiederaufnahme wurde für diese Reise das von der TFH Berlin und TU Berlin entwickelte Dockingmodul MODUS (Mobile Docker for Underwater Sciences) auf Polarstern verladen, wo es zusammen mit drei Containern zur Systemsteuerung und einer Winde seit Beginn der Reise auf dem Achterdeck auf seinen Einsatz wartete.
The Tatra chamois is a unique subspecies of mountain antelope in immediate danger of extinction (it is listed as “critically endangered” in the IUCN Red Data Book). There is an ongoing argument about whether the rapid population decline is due to predation, particularly by wolves and less so by bears, or brought about by other reasons such as human impact and/or global climate change. ‘Biosphere Slowakei’ weiterlesen
Schon vor dem Frühstück können wir die Aufbauten der Lance, dem norwegischen Forschungsschiff im Hafen von Longyearbyen erkennen.
Einen Tag Verspätung hat der starke Sturm auf der Fahrt von Norwegen hierher mit sich gebracht. Für uns kann es nun endlich losgehen, denn unserer Überfahrt auf die Nordseite Spitzbergens steht nun nichts mehr im Wege. ‘Wolk im Eis – Folge 2′ weiterlesen
Die Gondwana-Station ist eine deutsche polare Forschungsstation in der Antarktis. Sie ist nach dem Kontinent Gondwana benannt und wurde 1983 erbaut. Die Station befindet sich an der Terra-Nova-Bucht im Nord-Viktorialand am Rossmeer. (Quelle: Wikipedia)
Longyearbyen am Isfjorden auf Spitzbergen, September 2006
Vier Wissenschaftler zieht es auf die Westseite des Isfjordes auf Spitzbergen wo 2002 direkt in der Steilküste des Strandes ein Teil eines Saurierskelettes gefunden wurde. Damals waren es russische Forscher die diesen Fund machten und der norwegischen Regierung und dem Sysselmann meldeten. Vier Jahre später hat Dr. Dirk Blomeier, Mitarbeiter des norwegischen Polarinstitutes die Genehmigung bekommen die Überreste zu bergen. Mit in seinem Team sind Dr. Michael Maisch, Paläontologe der Universität Tübingen und Jörg Lenk, Gastforscher an der Universität Svalbard.
‘Saurier-Ausgrabung am Isfjord’ weiterlesen
Dr. Karsten Gohl arbeitet als Geophysiker auf dem Forschungsschiff ‘Polarstern’ des Alfred-Wegener-Institutes in Bremerhaven. Die in diesem Bericht begleitete Expedition ‘ANTXXIII-IX’ startet aus dem Hafen von Punta Arenas in Chile. Ziel sind die Kerguelen, das größte vulkanische Plateau der Erde, in der Antarktis. Vorort führen die Forscher Untersuchungen an der Struktur der Erdkruste durch.








