
südliches Hartmannstal, Namibia
Im südlichen Teil des Hartmannstals im Norden Namibias treffen die Abenteurer auf ihre erste Giraffe in freier Natur. Ein majestätischer Anblick.
Aber auch andere Tiere zeigen sich, wenn auch scheu, während die Reisegruppe sich langsam aber sicher gen Süden in Richtung Zivilisation zurück bewegt.

Serra Cafema Camp
Die Reise durch die nahezu unberührte Wildnis Nordnamibias hat die Abenteurer in das am nördlichsten gelegene Camp in Namibia geführt.
Direkt an der Grenze zu Angola liegt das Serra Cafema Camp, wo die Männer mit Komfort höchstem Niveaus entspannen und die bisherige Reise in Ruhe Revue passieren lassen können.

Namibia: Marienflusstal
Nach der Bewältigung des Van Zyl’s Passes geht die Tour über die staubigen und trockenen Pisten des Marienflusstals weiter. Ziel ist das entlegenste und einsamste Camp Afrikas – das Serra Cafema Camp.
Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg. An einem einsamen Flugplatz mitten in der Wildnis wird die Abenteurergruppe von einem Guide, der sie in das Camp geleiten soll , abgeholt.
Einmalige Aufnahmen aus dem Islands Norden. Lassen Sie sich von der atemberaubenden Natur Islands beeindrucken!

Nahe des Vulkangebietes Askja
8:00 Uhr morgens, es geht früh los und in der kleinen Siedlung Husavik tut sich noch nicht allzu viel. Ein paar wenige Fischer kommen von ihrem morgentlichen Fang zurück, aber ansonten ist es ruhig.
Unser heutiger Weg führt uns ins Landesinnere zu dem Vulkangebiet Askja. Doch erst einmal steht uns eine lange und ungemütliche Autofahrt bevor. Der Weg aus dem Norden nach Askja führt über Schotterstrassen und durch kleinere Flüsse.
‘Wolk auf Island Folge 4′ weiterlesen

Einlassen der ersten Container
In Bezug auf die Baustelle gibt es gute Neuigkeiten. Es sind mittlerweile alle Container verbaut. Das Kraftwerk der Station ist an Ort und Stelle.Mit vereinten Kräften wurden die letzten Kraftwerkscontainer an ihre Position im nördlichen Teil der Station verbracht und ausgerichtet. ‘NM III – 2. Bausaison Teil 4′ weiterlesen

Die Container der Neumayer-Station III werden montiert
Vor allem aber hat das milde Wetter auch für gutes Vorankommen auf der Baustelle gesorgt. Das Stahlgerüst wächst stetig weiter und man kann nun schon die spätere Form der Station erkennen. Die Stations-Container werden von einem großen Stahlkorb geschützt, der später noch mit einer isolierenden Fassade verkleidet wird.
‘NM III – 2. Bausaison Teil 3′ weiterlesen

Der Weg ins Camp nach einem langen Arbeitstag.
Das Ergebnis der Bauarbeiten ist nicht zu übersehen: Aus den einzeln, aus dem Eis ragenden Stahlstützen haben die Monteure in den letzten Tagen das Stahlskelett der neuen deutschen Forschungsstation geschaffen.
Die großen Fachwerke sind eingesetzt und mit etlichen kleineren Stahlverstrebungen zu einem stabilen Ganzen zusammengesetzt worden. Vorgestern wurde dann das letzte Teil des Grundgerüstes eingesetzt, so dass die massiven Schrauben festgezogen werden konnten und nun den stabilen Halt der ganzen Station sicherstellen. ‘NM III – 2. Bausaison Teil 2′ weiterlesen
Werner, Jochen und Rainer machen sich aus ihrem Heimatort Clenze auf in Richtung Genua. Ziel ihrer Reise ist Namibia. Sie wollen die Reisestrecke komplett mir einem eigens dafür umgebauten alten Feuerwehrauto zurücklegen.
Ihr erstes Etappenziel ist Genua/Italien, von wo aus es mit der Fähre weiter in Richtung Tunis/Tunesien gehen soll.
An Bord der Fähre Richtung Tunesien wird Jochens Geburtstag gefeiert. Mit der Fähre angekommen im Hafen von Tunis, müssen sich die drei mit ihrem gewaltigen Auto ihren Weg durch den dichten Verkehr und die engen Straßen der Stadt bahnen.
An einer Raststätte machen sie sich unverzüglich an einen provisorischen Fahrzeug-Check bevor sie ihre Reise auf dem afrikanischen Kontinent beginnen.